Korrekturen


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Abgeschickt von Friederike Stephan am 19 Mai, 2005 um 15:00:38

Mit Korrekturen muss sich wohl jede(r) Verfasser einer Diplomarbeit/Dissertation u.ä. gelegentlich auseinandersetzen.

Wie geht man am nun besten damit um?
Folgende Punkte können vielleicht hilfreich sein:

1. Normalerweise kann man davon ausgehen, dass zumindest ein Teil der Korrekturen berechtig ist. Es ist ja eigentlich auch zu erwarten, dass man bei der ersten größeren Arbeit - zumindest bei den meisten Doktoranden - noch nicht alles richtig macht.

2. Ein Teil der Korrekturen ist oft unangemessen. Denn oft ist der Prof. gar nicht so detailliert in die Thematik eingearbeitet, wie der Schreiber selbst. Dazu hat er, wenn er nicht gerade zu genau demselben Thema arbeitet, gar keine Zeit. Dies trägt bei zu unterschiedlichen Sichtweisen.

3. Manchmal hat der Prof. schon kurze Zeit später vergessen, was er vorher korrigiert hat. Man muss also nicht alles so ernst nehmen.

4. Je fertiger und kompletter die abgegebene Arbeit ist, desto weniger ermuntert sie zu Korrekturen. Man sollte daher besser einmalig die komplette Arbeit einreichen als immer wieder mehr oder weniger ausgereifte Abschnitte/Kapitel.

5. Wenn man besonders den 2. Punkt berücksichtigt, sieht das Ganze nur noch halb so schlimm aus. Die Kunst besteht nun darin, in aller Ruhe berechtigte von unberechtigten Korrekturen zu unterscheiden und erstere dann auch zu erledigen.




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